Presse

Telemedizin: Plattform für Hämophilie-Patienten

Dtsch Arztebl 2013; 110(47): A-2276 / B-2002 / C-1937

 

"Für Patienten, die weit entfernt von ihrem betreuenden Hämophiliezentrum wohnen, bietet die Telemetrieplattform „smart medication“ eine sinnvolle Unterstützung bei der ärztlich kontrollierten Heimselbstbehandlung."

 

Den kompletten Artikel finden Sie auf folgender Webseite: 

 

http://www.aerzteblatt.de/archiv/149859/Telemedizin-Plattform-fuer-Haemophilie-Patienten

Telemedizin: Auf dem Weg zu mehr Evidenz

 

Dtsch Arztebl 2013; 110(47): A-2252 / B-1980 / C-1918

Krüger-Brand, Heike E.

 

Noch ist die Studienlage in vielen Fällen nicht ausreichend, um Telemedizin in Leitlinien zu verankern und in die flächendeckende Versorgung zu bringen. Bessere Studien sollen das ändern.

 

Den kompletten Artikel finden Sie auf folgender Webseite:

 

http://www.aerzteblatt.de/archiv/149809/Telemedizin-Auf-dem-Weg-zu-mehr-Evidenz

TELEMEDIZIN IDEAL FÜR DIE ÄRZTLICH KONTROLLIERTE HEIMSELBSTBEHANDLUNG BEI HÄMOPHILIE

 

Biermann - MÜNSTER, 15.10.2013

 

Für Patienten mit Hämophilie, die häufig weit entfernt von ihrem betreuenden Hämophilie-Zentrum wohnen, bietet die Telemedizin und hier speziell die innovative Telemetrie-Plattform smart medicationTM eine hervorragende Unterstützung bei der ärztlich kontrollierten Heimselbstbehandlung. Wie die Telemedizin zu einer Verbesserung der medizinischen Versorgung in Deutschland beitragen kann, diskutierten Experten und Patientenvertreter auf einem vom Verein zur Förderung der Telemedizin in der Hämostaseologie e.V. (VFTH) veranstalteten Symposium in Münster. 

 

Für den kompletten Beitrag klicken Sie bitte hier.

 

Buchbeitrag Telemedizin Jahrbuch e-Health 2014:

 

"Entwicklung und Betrieb einer telemedizinischen Plattform zur Behandlungsdokumentation, Medikamentenmanagement und Therapieüberwachung bei seltenen chronischen Erkrankungen am Beispiel der Hämophilie"

 

Autoren:

 

David Schmoldt (Philipps-Universität, Marburg)

Berthold Siegmund (ITH, Münster)

Hartmut Pollmann (ITH, Münster)

Wolfgang Mondorf (Haemostas, Frankfurt)

Andreas Rösch (Philipps-Universität, Marburg)

 

Hier gehts zum Inhaltsverzeichnis.

Das TV-Duell: Merkel - Steinbrück

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Thema Telemedizin am 01.09.2013 im TV-Duell mit Peer Steinbrück:

 

 

Das Komplette Duell können Sie sich unter nachfolgendem Link anschauen:

 

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video1332710.html

 

 

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bedeutung der Telemedizin

Angela Merkel zur Eröffnung der Medica

Bild: Detlef Borchers

 

(Quelle: 18.11.2010 09:50, Medica: Merkel betont Rolle der Medizintechnik, http://www.heise.de/newsticker/meldung/Medica-Merkel-betont-Rolle-der-Medizintechnik-1138295.html)

 

Bereits 2010 hat die damalige und heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel die außerordentliche Bedeutung der Telemedizin für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung hervorgehoben. Verglich sie vor 3 Jahren bei ihrem Besuch auf der Medizinmesse Medica „den exportorientierten Sektor der deutschen Medizintechnik mit der Rolle der Automobilindustrie, dem Maschinenbau und der Chemie“, fügte sie hier zusätzlich an, dass „modernes Gesundheitsmanagement untrennbar mit der Kommunikations- und Informationstechnik verbunden“ sei. Neuere Studien, wie die VDE-Studie „Pro TeleMonitoring Technik | Nutzen | Erstattung“ (Oktober 2012, www.vde.de) erbringen mittlerweile auch den Nachweis des medizinischen und gesundheitsökonomischen Nutzens von Telemedizin anhand zahlreicher Innovativer Projekte. Das große Potenzial nicht nur für Patienten, sondern auch für die medizinischen Leistungserbringer und Kostenträger ist mittlerweile unbestritten. Erwartet werden Einsparungen von 10%-50% im Bereich der Behandlungskosten bei gleichzeitiger Erhöhung der Lebensqualität und Lebenserwartung für den Patienten. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass auch 2013 im Kanzlerduell zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück das Thema Telemedizin eine Rolle spielte. So sagte Frau Merkel:

 

„Wir haben den Anspruch dass jeder Mensch die Gesundheitsversorgung bekommt, die er braucht und dies ist in Deutschland im Großen und Ganzen, … , gewährleistet.“ … „Ich glaube, dass wir insgesamt stolz sein können auf unser Gesundheitssystem, … , und trotzdem haben wir Probleme zum Beispiel mit der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum. Deshalb haben wir ein Gesetz gemacht, was die Versorgung mit Ärzten im ländlichen Raum verbessert. Wir werden sehr stark achten müssen, dass die Telemedizin sich gut entwickelt.“

 

smart medication - Elektronisches Substitutionstagebuch, Monitoringtool und Bestandsmanagement für Patienten mit Hämophilie

 

Die Hämophilie ist eine vererbte Erkrankung, bei der es durch das Fehlen von Gerinnungsfaktoren zu einer erheblichen Störung der Blutgerinnung kommt. Spontan auftretende Blutungen, die lebensbedrohend sein können, sind die Folge. Sie ist Ausdruck von Genmutationen und erfordert einen lebenslangen Ersatz der fehlenden bzw. vom Körper zu wenig produzierten Gerinnungsfaktoren. Solange dem Patienten der fehlende Gerinnungsfaktor zugeführt wird, kann er ein nahezu normales Leben führen. Der Gerinnungsfaktor muss intravenös direkt ins Blut injiziert werden.

 

Beitrag im Forum Sanitas in der 3. Ausgabe 2013, S. 28 - 30.

 

TELEMEDIZIN UND HÄMOPHILIE

 

Telemedizin ermöglicht die ärztlich kontrollierte Heimselbstbehandlung bei Patienten mit Hämophilie und erhöht die Behandlungssicherheit für Arzt und Patient.

 

E-HEALTH-COM 06/2013, Seite 56

 

Den kompletten Artikel können Sie auch als pdf downloaden.

FS_2013_III.pdf
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08.05.2013

 

Smart Medication-Projekt wird weiter ignoriert

 

Kein Ruhmesblatt ist der Um- gang von Kassen und KVen mit dem Telemedizinprojekt „Smart Medication“ des Vereins zur Förderung der Telemedizin in der Hämostaseologie. Das Projekt kümmert sich um die Versorgung von Blutern. Es besteht aus einem elektronischen Tagebuch, das Blutungsereignisse und die Dosierung der eingesetzten Faktorenkonzentrate dokumentiert.

 

http://www.bdi.de/allgemeine-infos/aktuelle-meldungen/ansicht/article/smart-medication-projekt-wird-weiter-ignoriert.html

 

ACHSE ● Central Versorgungspreis für chronische seltene Erkrankungen 2013

 

Marburger Projekt zur Behandlung von Hämophilie nominiert

 

• Preis mit 10.000 Euro dotiert

• Ziel ist eine bessere Versorgungssituation für Betroffene

 

Berlin, 16. April 2013 - Unter den am 9. April in Berlin nominierten Konzepten für den diesjährigen ACHSE ● Central Versorgungspreis für chronische seltene Erkrankungen ist auch ein Projekt aus Marburg: „smart medicationTM“, ein telemedizinisches System zur Verbesserung der Behandlung von Patienten mit Hämophilie. Es ist eins von 37 Projekten und Initiativen, die sich um den Versorgungspreis beworben haben.

 

Nominierung_smart_medication_Marburg.pdf
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Nominierung_Achse-Central_2013_final.pdf
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57. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH) vom 20.-23. Februar 2013 in München


Posterpräsentation:

P2-25

"High acceptance of smart medicationTM as telemetric tool for surveillance and treatmentin haemophilia home care"

 

Mondorf W. (1), Pollmann H. (2), Siegmund B. (2), Schmoldt D.(3), Roesch A. (3)

 

1 Haemostas-Frankfurt, Frankfurt/Main, Germany;

2 ITH an der Raffaelsklinik, Muenster, Germany;

3 Roesch&Associates, Frankfurt/Main, Germany

 

 Link zum Programm.

 

Das Blut wird smart

 

Artikel im "ixx.press - IT in der ärztlichen Praxis" auf Seite 4 - Ausgabe 13.1 (Januar 2013). Herausgegeben von der medatixx GmbH & Co. KG (www.medatixx.de).